Es ist eine Weile her, dass ich mein letztes, englisches Lieblingswort veröffentlicht habe. Überhaupt habe ich eine Weile nicht auf deutsch gebloggt, was vielleicht auch daran liegt, dass meine geschätzte deutsche Leserschaft überwiegend sehr gut Englisch spricht (schleim ;) )…

Hier ist es, tadaa:

Wunderkind

Ein weiteres hübsches Lehnwort, gerne ein wenig unpassend im Zusammenhang mit Einstein verwendet, obwohl der als Kind wahrlich alles andere als hochbegabt schien. Noch schlimmer wird es dann, wenn es auf Leute ausgeweitet wird, die als junge Erwachsene bedeutende Erfolge erzielt haben, wie Steven Spielberg oder Michael Jackson.

Kein Wunder also, dass der Begriff mittlerweile eher selten geworden ist (außer in den Medien, die in Deutschland wie hier generell keine Freunde begrifflicher Genauigkeit sind) und child prodigy der bevorzugte Begriff geworden ist.

Wen’s interessiert, Wikipedia hat einen längeren Artikel über child prodigy, und natürlich auch eine Liste von Wunderkindern.

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Starbucks CupKaum habe ich (etwas verspätet) herausgefunden, dass in Karlsruhe ein Starbucks öffnet, stellt sich heraus, dass im Ettlinger-Tor-Center auch einer aufmacht. Cool.

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Trader Joe’s ist in Kalifornien mein absoluter Lieblingsladen: Das ist eine Lebensmittelkette, die Feinkost direkt beim Hersteller einkauft bzw. direkt aus dem Ausland importiert und deswegen extrem feine Köstlichkeiten zu äußerst bezahlbaren Preisen anbietet.

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Gerade bereite ich meine US-Amerikanischen Steuererklärungen vor (3 an der Zahl: eine für den Bund, eine für Oregon und eine für Kalifornien) und ich bin froh, dass ich auf der Macworld einen Rabatt für renommierte Steuersoftware habe abstauben können, sodass mich der Haufen Papier ein bisschen weniger Geld kostet.

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Wenn man ein paartausend Kilometer weit weg ist, ist das persönliche Überreichen von Weihnachtsgeschenken ziemlich ausgeschlossen. Zum Glück kann man aber ja schöne Sachen im Internet bestellen, und direkt an den oder die Glückliche zustellen lassen.

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In Deutschland scheint langsam Schluss zu sein mit dem allgegenwärtigen “Rumgeheule”. Im Jahr 2004 war zum Beispiel kaum etwas so sehr in die Hose gegangen wie die LKW-Maut. Und nun? Kaum Pannen und satte 2,85 Milliarden Euro im deutschen Maut-Geldbeutel. Sauber.

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Wie angekündigt ein kleiner Nachtrag zur Enscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Auflösung des Bundestags durch Bundespräsident Horst Köhler:

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Im Moment “wahl-o-matet” jeder. Dieses nette Teil von der Bundeszentrale für politische Bildung hat 30 Fragen zu verschiedenen (Wahlkampf-)themen auf Lager und präsentiert danach die Partei, mit deren Wahlprogramm man am ehesten übereinstimmt.

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Wenn ich schon selber nicht da sein konnte (also auch keine Fotos gemacht habe…) dann will ich doch wenigstens was verlinken:

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Die Satellitenbild-Funktion von Google Maps erlaubt uns ein paar interessante Einblicke in den Fuhrpark der US Airforce, wie bei Spiegel Online heute zu lesen ist.

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