Archive for the 'links' Category

Programmieren zum Wohle der Menschheit

Wer das immer noch nicht so ganz verstanden hat “mit dem Open Source und so”, der findet einen ganz hervorragenden Artikel von Detlef Borchert in der FAZ vom 6. März. (via Penguins).

Der Artikel liest sich sehr kurzweilig und gibt einen sehr guten Überblick über Open Source, freie Software und verrückte Programmierer mit langen Bärten.

Lesebefehl!

Pecunia non olet

Pecunia non olet, Geld stinkt nicht, sagt man. Wenn das jemand weiß, dann die Schweizer.

Aber kann auch ein Hartz-IV-Kandidat sein Sparschwein in der Schweiz deponieren? Ein Redakteur der Süddeutschen Zeitung macht den Selbstversuch.

Lustiger und lesenswerter Artikel in der SZ vom 26. Februar.

Jamba milkt Blogger

In “Wie Jamba Blogger verwursten wird” vermutet Don Alphonso von Blogbar bei unserem “Liebling” Jamba (oder Jamster, wie sie in den USA heißen) eine neue Geschäftsidee für die Zeit, wenn dem dubiosen Klingeltongeschäft einmal der Saft abgedreht wird.

Eine leider gar nicht so weit hergeholte Zukunftsvision. Sehr lesenswert.

Schneeflöckchen

Aus der Reihe “Dinge, die man nicht auf den Kopf bekommen möchte”:

Heute: Das Auto und der Schnee.

Nero Audio Plugins

Heute habe ich eine MPC-kodierte Aufnahme von Trompetissimo brennen wollen, und wurde prompt daran gehindert, weil Nero Burning ROM sich weigerte, das Dateiformat zu akzeptieren.

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Germans

In seinem lesenswerten Artikel "Germans" portraitiert Philipp Lenssen uns Deutsche.

Pflichtlektüre zum Tag der deutschen Einheit.

Karlsruher Stadtwiki

Nach dem Karlsruher Stadtblog bekommt meine Unistadt nun auch ein Stadtwiki, lese ich in einer Pressemitteilung.

Zu finden sein soll dort in Zukunft alles über Karlsruher Land und Leute. Und dank des Wiki-Systems kann sich jeder problemlos daran beteiligen.

Wenn viele mitarbeiten, hat Karlsuhe mal wieder die Chance, seinen Ruf als Internet-Hauptstadt 2003 unter Beweis zu stellen.

Das Projekt steckt natürlich noch in den Kinderschuhen. So ist das Layout noch etwas unvorteilhaft (50% des Bildschirms geht fürs Logo drauf), und die Schrift dürfte etwas kleiner sein – außerdem sind sich die Betreiber noch nicht ganz klar darüber, auf welchem Server das Projekt letztendlich laufen soll. Ich selbst habe den Vorschlag gemacht, einmal bei der Uni KA anzuklopfen, da das Rechenzentrum bestimmt stolz wäre, ein ambitioniertes Karlsruher Internetprojekt zu unterstützen.
Alternativ fiele mir das Durlacher Unternehmen Web.de ein, das sich über positive Publicity und Medienpräsenz sicher auch nicht beklagen würde.

Mal sehen, was draus wird!