Ford lässt in seinem neuesten Werbespot sein Auto namens “Edge” auf der “Kante” von Gebäuden herumfahren:
Und während das dann doch noch nicht so ganz überwältigend ist, fand ich den Untertitel lustig. Denn normalerweise steht dort, typisch amerikanisch, “Professioneller Fahrer, abgeschlossene Strecke, versuchen Sie das nicht selbst.”
Seit 10 Jahren gibt das Magazin “Fortune” eine Liste mit den 100 besten Firmen heraus, für die man in den USA arbeiten kann. Dazu füllten mehr als 100.000 Mitarbeiter von fast 450 Firmen einen Bogen mit 57 Fragen aus, und heraus kam… eine neue Nummer 1: Google.
Wenn ich die ganzen Googler auf ihren Rollern gegenüber an der Straße vorbeibrausen sehe, muss ich sagen: Das Ergebnis wundert mich wenig
Youtube hat eine nette kleine MSNBC-Reportage über das Leben und Arbeiten beim Suchmaschinenriesen:
Am Wochenende habe ich im Kino Children of Men gesehen. Eine düstere Zukunftsvision:
Im Jahr 2027, in einer chaotischen Welt, in der sich die Menschen nicht mehr fortpflanzen können, hilft ein ehemaliger Aktivist einer — wie durch ein Wunder schwangeren — Frau dabei, Asyl beim “Humane Project” auf See zu bekommen, wo die Geburt ihres Kindes die Zukunft der Menschheit retten könnte.
Meine Erwartungen an diesen Film waren eher gering: Denn wie bei allen Zukunftsvisionen ist es nicht unmöglich, fast sogar wahrscheinlich, dass so ein Film zu einer magisch absurden Inszenierung verkommt, der den Betrachter im günstigsten Fall zu einem müden Lächeln animiert, im schlimmsten Falle aber zu Tode langweilt.
Doch Children of Men ist anders: Packend, spannend, schnell, bisweilen erschreckend real und zu großen Teilen sehr überzeugend. Was genau ich weniger überzeugend fand, schreibe ich kurz nach dem Sprung, denn ich will ja niemandem den Spaß verderben.
Interessant auch die Referenz an den berüchtigten “hooded man” von Abu Ghraib (via digg), wovon wir in den letzten Tagen bereits etwas gesehen haben (links im Käfig):
Auf IMDB bekam der Film von mir solide 9 / 10 Punkten und ich empfehle wirklich, diesen Film zu schauen. Sonst verpasst ihr was. (Andere sind übrigens ähnlicher Meinung, denn der Film ist im Moment auf Nummer 171 der 250 besten Filme aller Zeiten. Respekt.)
Das offenbar auf einem Handy aufgenommene Video von der Hinrichtung Saddam Husseins, das im Moment durch die Medien geistert, befindet sich — natürlich — auch bereits auf YouTube.
Ich bin persönlich etwas verwirrt, wie problemlos solche Videos auf YouTube und seinen Freunden stehen können, aber wenn irgendwo eine weibliche Brust gezeigt wird, wird das Video sofort gelöscht und dem Benutzer der Rausschmiss angedroht. Aber man muss ja schließlich Prioritäten setzen!
Ich warte nur noch darauf, dass der Videopodcast “Hinrichtungen hautnah” aus Texas startet.
Wer sich das Video unbedingt ansehen möchte, möge dort nach “Saddam” suchen. Einen Screenshot (mit beileibe nicht dem schlimmsten Ausschnitt des Kurzvideos) gibt es nach dem Sprung.
Filmtrailer sind unglaublich wichtig dafür, wie der potentielle Kinogänger den Film aufnimmt, und ob er daran Interesse gewinnt, ein Ticket zu kaufen.
Wie wichtig, das kann man daran sehen was passiert wenn ein paar helle Köpfe neue Trailer altbekannter Filme zusammenschneiden. Das ist außerdem ziemlich lustig.
Gerade heute stolpere ich über einen neuen Trailer zum Film “Office Space”:
Fast schon ein Klassiker ist natürlich der Trailer zu “Shining”, der aus dem bekannten Horrorfilm “The Shining” von Stanley Kubrick einen Familienfilm macht: Read on »