Archive for the 'video' Category

Oscar für “Das Leben der Anderen”

Lives of Others Poster, Source: enWPVor wenigen Minuten hat das DDR-Drama “Das Leben der Anderen” den Oscar für den besten nicht-englischsprachigen Film bekommen. Super!

So viel Aufmerksamkeit schenkt die Weltöffentlichkeit deutschen Filmen nur selten (vielleicht zu Recht), und dieser Film ist wirklich außergewöhnlich gut. Wer ihn noch nicht gesehen hat, sollte ihn unbedingt schauen. Der Meinung scheinen übrigens auch die Mehrheit der Benutzer auf IMDB.com zu sein, die dem Film ein bislang 8.4 von 10 Punkten geben.

Duschen wie eine Frau/ein Mann

Zu den hochkomplexen Unterschieden zwischen Mann und Frau gehören ja auch so scheinbar simple Abläufe wie das tägliche Duschen. Und damit ihr, liebe Leser, auch mal lernt wie man das als Mann bzw. Frau richtig macht, hier ein lehrreiches Video (keine Sorge, es ist SFW):


How To Shower – Men & Women

(danke für den Link, Tara)

Sehenswerte Werbespots 2: Bud Light

Sieht so aus als ob ich heute nur Werbespots blogge. Das hat auch einen Grund, denn am Sonntag fand der alljährliche Super Bowl statt (wen’s interessiert: die Indiana Colts haben die Chicago Bears besiegt…), und das wohl beliebteste “Beiwerk” sind die in der Halbzeit ausgestrahlten Werbespots. Ganz nebenbei auch die Spots in den USA, die mit dem größten finanziellen Aufwand hergestellt werden, um ihre Premiere in der Pause des Super Bowl zu haben.

Mein diesjähriger Favorit: “Lass uns Schere, Stein, Papier um das letzte Bier spielen!” — Vorhang auf:

Sehenswerte Werbespots 1: Ford

Ford lässt in seinem neuesten Werbespot sein Auto namens “Edge” auf der “Kante” von Gebäuden herumfahren:

Und während das dann doch noch nicht so ganz überwältigend ist, fand ich den Untertitel lustig. Denn normalerweise steht dort, typisch amerikanisch, “Professioneller Fahrer, abgeschlossene Strecke, versuchen Sie das nicht selbst.”

Und was schreibt Ford?

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Bester Arbeitgeber in den USA 2007

Seit 10 Jahren gibt das Magazin “Fortune” eine Liste mit den 100 besten Firmen heraus, für die man in den USA arbeiten kann. Dazu füllten mehr als 100.000 Mitarbeiter von fast 450 Firmen einen Bogen mit 57 Fragen aus, und heraus kam… eine neue Nummer 1: Google.

Wenn ich die ganzen Googler auf ihren Rollern gegenüber an der Straße vorbeibrausen sehe, muss ich sagen: Das Ergebnis wundert mich wenig ;)
Youtube hat eine nette kleine MSNBC-Reportage über das Leben und Arbeiten beim Suchmaschinenriesen:

Die ganze Liste gibt es übrigens hier.

(Danke an Tobi und Jean Pierre für Hinweise und Links)

Children of Men

Children of Men Movie PosterAm Wochenende habe ich im Kino Children of Men gesehen. Eine düstere Zukunftsvision:

Im Jahr 2027, in einer chaotischen Welt, in der sich die Menschen nicht mehr fortpflanzen können, hilft ein ehemaliger Aktivist einer — wie durch ein Wunder schwangeren — Frau dabei, Asyl beim “Humane Project” auf See zu bekommen, wo die Geburt ihres Kindes die Zukunft der Menschheit retten könnte.

Meine Erwartungen an diesen Film waren eher gering: Denn wie bei allen Zukunftsvisionen ist es nicht unmöglich, fast sogar wahrscheinlich, dass so ein Film zu einer magisch absurden Inszenierung verkommt, der den Betrachter im günstigsten Fall zu einem müden Lächeln animiert, im schlimmsten Falle aber zu Tode langweilt.

Doch Children of Men ist anders: Packend, spannend, schnell, bisweilen erschreckend real und zu großen Teilen sehr überzeugend. Was genau ich weniger überzeugend fand, schreibe ich kurz nach dem Sprung, denn ich will ja niemandem den Spaß verderben.

Interessant auch die Referenz an den berüchtigten “hooded man” von Abu Ghraib (via digg), wovon wir in den letzten Tagen bereits etwas gesehen haben (links im Käfig):
Abu Ghraib Reference in the Movie Children of Men

Auf IMDB bekam der Film von mir solide 9 / 10 Punkten und ich empfehle wirklich, diesen Film zu schauen. Sonst verpasst ihr was. (Andere sind übrigens ähnlicher Meinung, denn der Film ist im Moment auf Nummer 171 der 250 besten Filme aller Zeiten. Respekt.)

Achtung: Es folgen Spoiler!
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Tokio Hotel Fans gegen den bitteren Ernst

Tokio Hotel Fans sind ja immer wieder für einen Lacher gut :)

Ihr seid ja eh nur neidisch auf Tokio Hotel… Wenn ihr meint, die seien schwul, dan seid ihr selber schwul!

Das musste aber auch mal gesagt werden ;) Und jetzt nicht mehr lachen, sonst gibts was auf die Mütze!

(Danke für den Link, ChrisN! Auch gefunden bei Killefit.)