Seine Stücke wie “Birdland” oder “Mercy Mercy Mercy” sind weltberühmt und gehören zweifellos zu den besten Songs die je geschrieben wurden. Man sehe sich nur einmal diese Aufnahme von 1978 an, mit Joe Zawinul am Keyboard, und Jaco Pastorius am Bass.
Ich weiß zwar nicht, wer hier heute morgen für über eine halbe Stunde ununterbrochen diesen Krach gemacht hat:
Aber möge ihn beim Sch*en der Blitz treffen!
Ist wahrscheinlich ein Auto-Alarm: Der Ton soll wohl bewirken, dass ein möglicher Autodieb an Ort und Stelle vor Genervtheit zu Boden geht und nach kurzer Zeit seinen Qualen erliegt — raffiniert!
Das Video zeigt übrigens die atemberaubende Sicht aus meinem Fenster auf den Kirschbaum des Nachbarn
Samsung hat eine schöne Werbung für seine Mobiltelefone gemacht, die nun auf den ersten Blick nicht sonderlich viel mit Handys zu tun hat, dafür aber um so sehenswerter ist — “Millimetres matter”:
Diese Minitorten sind ja schon ein Kunstwerk an sich, wenn ihr mich fragt. Wer sich übrigens wundert, was die Hintergrundmelodie ist (und wieso sie ihm so bekannt vorkommt), es ist der Walzer “An der schönen blauen Donau” von Johann Strauß (lustig: habe das Stück sogar gerade bei der Stadt Wien zum kostenlosen Download gefunden).
Vor kurzem habe ich in einem Buchladen ein paar gebrauchte Noten gekauft (“Scale Etudes”, von 1963) — und auf einer der letzten Seiten lächelt mir ein Stück für zwei Trompeten entgegen, das der Verfasser schlicht “Grand March” (von Haydn) getauft hat:
Nun gebe ich dem geneigten Leser zu raten, unter welchem Namen das Stück wohl bekannter sein dürfte
VoWe hatte ein paar iTunes-Gutscheine übrig und hat sie unter der bloglesenden Gemeinde verteilt.
Ich habe auch einen ergattern können und habe meinen 3 kostenlosen Songs wie folgt investiert:
My Love (feat. T.I.) — Justin Timberlake
Dani California — Red Hot Chili Peppers
U + Ur Hand — P!nk
Danke für den Gutschein, Volker!
Um ihn einlösen zu können, habe ich zwar erst ein Konto im deutschen iTunes Music Store einen Account anlegen müssen (“dieser Gutschein ist nicht für Kunden im US Music Store” oder so…), aber am Ende hat es gut geklappt.
Interessant übrigens, dass Lieder im deutschen iTMS nach der MwSt-Erhöhung immer noch 0,99 Euro kosten (und nicht 1,02 EUR), aber das sähe vielleicht dann auch ein bisschen dumm aus. Grund zu überschwänglicher Freude ist diese effektive Nettopreissenkung aber zugegeben nicht direkt
Update: Beate hat Licht ins Dunkel gebracht: Der gleichbleibende Preis im iTunes Music Store kommt daher, dass die Leistung aus Luxemburg verkauft wird, wo 15% MwSt abgeführt werden. Und weil sich dort nicht die Steuer verändert hat, hat sich auch der Preis für Lieder nicht verändert. Ah-hah!
Schön dass Sie hier sind. Wenn Sie auf dem Weg von geile-luder.com zu russenschlampen.de hier vorbeigekommen sind, muss ich Sie aber leider enttäuschen. Denn wenn ich meine bevorzugten nackten Frauen hier abbilden würde, wäre die gute Paris eher nicht dabei.
Hier geht es um Kunst, denn der (mir gänzlich unbekannte, sorry) Graffiti-Künster Banksy hat in Großbritannien ungefähr 500 retuschierte Paris-Hilton-Platten in Läden geschmuggelt, wo sie dann regulär in den Verkauf kamen, bis es jemand bemerkte. Jetzt sucht man bei Virgin und anderen Läden fleißig nach den CDs, um sie aus dem Verkehr zu ziehen (und als Trophäe mit heim zu nehmen, vermute ich mal). Coole Aktion. Und beschwert hat sich übrigens noch kein Kunde über die vertauschten CDs. Warum auch, die werden sicher in Kürze einmal einiges wert sein:
(und weil ihr so brav weitergelesen habt, gab es jetzt doch einen Nippel für euch… aber den seht ihr Schlingel ja eh nicht zum ersten mal )
Ob diese CDs allerdings einmal so viel wert sein werden wie die AOL 1.0 Disketten, von denen eine jüngst für mehr als 9000 Dollar verkauft wurde, wird sich noch zeigen.
Das Sammeln alter AOL Disketten und CDs war ohnehin schon länger ein recht populärer Sport, und Nachrichten wie diese werden die (nach ihrer Abschaffung seltener werdenden) Scheiben sicher in Zukunft noch beliebter werden lassen… Die Frage, ob Paris ihrer Popularität durch ihre Abschaffung einen Gefallen tun würde, überlasse ich dann aber doch lieber dem geneigten Leser.