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	<title>fredericiana &#187; deutsch</title>
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		<title>GEZ abmelden, Teil 3: Gar nicht so schwer.</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 06:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fred</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich gebe zu: Das GEZ-Experiment habe ich mir komplizierter vorgestellt. Kürzlich erhielt ich Antwort von der GEZ, dass mit der Abmeldung alles in Ordnung sei. Seht selbst: Klar, das mit der Bearbeitungszeit von beinahe drei Wochen lässt sich noch verbessern &#8212; aber noch nicht einmal privatwirtschaftliche Unternehmen haben es mit der Bearbeitung einer Kündigung sonderlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe zu: Das <a href="http://fredericiana.com/2010/06/07/gez-abmelden-teil-2-wer-schreibt-der-bleibt/">GEZ-Experiment</a> habe ich mir komplizierter vorgestellt. Kürzlich erhielt ich Antwort von der GEZ, dass mit der Abmeldung alles in Ordnung sei. Seht selbst:</p>
<p><a href="http://fredericiana.com/wp-content/uploads/2010/06/gez-abgemeldet.jpg"><img src="http://fredericiana.com/wp-content/uploads/2010/06/gez-abgemeldet-292x400.jpg" alt="" title="GEZ: Abmeldebestaetigung" width="292" height="400" class="alignnone size-large wp-image-2851" /></a></p>
<p>Klar, das mit der Bearbeitungszeit von beinahe drei Wochen lässt sich noch verbessern &#8212; aber noch nicht einmal privatwirtschaftliche Unternehmen haben es mit der Bearbeitung einer Kündigung sonderlich eilig. Das es bei der GEZ schneller geht, hat also wohl keiner erwartet.</p>
<p>Simples Fazit: Wenn man sich mit einem ernsthaften (d.h. legalen) Grund bei der GEZ abmeldet, gibts mit der Abmeldung anscheinend auch keine Probleme &#8212; vorausgesetzt, man bringt die notwendige Portion Zeit mit. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=4X11JCrq1V0">Das war ja einfach.</a></p>
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		<title>GEZ abmelden, Teil 2: Wer schreibt, der bleibt</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 06:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fred</dc:creator>
				<category><![CDATA[real life]]></category>
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		<description><![CDATA[Möglicherweise wird das Faxgerät der GEZ doch außertariflich entlohnt und wäre auch gestern verfügbar gewesen: Es scheint, als ob die Faxnummer der GEZ, die mit 0185 (nicht: 01805) beginnt, nicht aus dem sipgate-Netz (d.h., von meinem VoIP-Anbieter aus) erreichbar ist. Fail! Was es mit dieser sondersamen Sonderrufnummer auf sich hat, weiß ich übrigens nicht. Bleibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Möglicherweise wird das Faxgerät der GEZ doch außertariflich entlohnt und wäre auch gestern verfügbar gewesen: Es scheint, als ob die Faxnummer der GEZ, die mit 0185 (nicht: 01805) beginnt, nicht aus dem sipgate-Netz (d.h., von meinem VoIP-Anbieter aus) erreichbar ist. Fail! Was es mit dieser sondersamen Sonderrufnummer auf sich hat, weiß ich übrigens nicht. Bleibt nur der Brief.</p>
<p>Also die Faxvorlage (die ich ohnehin ausdrucken, unterschreiben, dann wieder einscannen musste) in einen Briefumschlag, &#8220;GEZ, 50656 Köln&#8221; drauf, Briefmarke dazu und ab die Post.</p>
<p>Es bleibt spannend.</p>
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		<title>GEZ Abmelden, ein Selbstversuch</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 14:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fred</dc:creator>
				<category><![CDATA[real life]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Abmelden von den deutschen Rundfunkgebühren, da ist sich das Internet weitgehend einig, ist schwer. Da ich beruflich bedingt in ein paar Monaten nichts Gebührenpflichtiges mehr in Deutschland &#8220;bereithalten&#8221; werde (ja, ganz legal), komme auch ich nun in den zweifelhaften Genuss, das Verfahren einmal ausprobieren zu dürfen. Einmal abgesehen von der angsteinflößenden Webseitengestaltung, klingt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Abmelden</strong> von den deutschen <strong>Rundfunkgebühren</strong>, da ist sich das Internet weitgehend einig, ist schwer. Da ich beruflich bedingt in ein paar Monaten nichts Gebührenpflichtiges mehr in Deutschland &#8220;bereithalten&#8221; werde (ja, ganz legal), komme auch ich nun in den zweifelhaften Genuss, das Verfahren einmal ausprobieren zu dürfen.</p>
<p><img src="http://fredericiana.com/wp-content/uploads/2010/06/gez-abmelden-screenshot.jpg" alt="" title="Screenshot: gez.de" width="569" height="327" class="alignnone size-full wp-image-2766" /></p>
<p>Einmal abgesehen von der angsteinflößenden Webseitengestaltung, klingt das Ganze auf der <a href="http://gez.de/online_service/abmelden/index_ger.html">Abmeldungsseite auf gez.de</a> eigentlich ganz einfach: <em>&#8220;wer sich abmelden möchte, kann hierfür das Formular downloaden: Einfach das Formular &#8230; ausdrucken, ausfüllen und uns per Fax oder Post zukommen lassen&#8221;</em>.</p>
<p>Gesagt, getan: Ich fülle das Formular aus und versuche &#8212; erstmal &#8212; die Methode per Fax. Das ist am günstigsten und wenn es nichts wird, habe ich immer noch jede Menge Zeit, einen Brief zu schicken.</p>
<p>Und siehe da, die erste Hürde: Es scheint, als ob die <a href="http://www.internet-law.de/2010/01/sendezeiten-fur-websites.html">Idee von Internet-Sendezeiten</a> sich auch bei den Faxgeräten durchgesetzt hat: Obwohl ich ernsthaft bezweifle, dass bei der GEZ ein Raumvoll handelsüblicher Faxgeräte stehen, die jeden Morgen von einem Mitarbeiter akribisch angeschaltet, und nach Dienstschluss eines nach dem anderen abgeschaltet werden, geht das Fax (und auch ein zweiter Versuch, eine Stunde später) nicht durch. Ist ja schließlich Sonntag.</p>
<p>Ich werde es also morgen noch einmal versuchen &#8212; wenn das Faxgerät aus seinem wohlverdienten Wochenende zurück ist und wieder seiner tariflichen Arbeitszeit nachgeht.</p>
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		<title>Auf (nimmer) Wiedersehen, StudiVz</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 07:47:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fred</dc:creator>
				<category><![CDATA[social software]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Spätestens nach der jüngsten Datenpanne bei SchülerVz, dem kleinen Bruder von StudiVz, war klar, dass man im Hause StudiVz seit Jahren nichts zum Thema Datenschutz gelernt hat &#8212; allen Versprechen zum Trotz. Es wurde also allerhöchste Zeit, meinen schon lange brach liegenden Account dort endlich zu löschen. Zwar hatte ich dort von Anfang an außer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens nach der <a href="http://www.tagesschau.de/inland/schuelervz106.html">jüngsten Datenpanne bei SchülerVz, dem kleinen Bruder von StudiVz</a>, war klar, dass man im Hause StudiVz seit Jahren nichts zum Thema Datenschutz gelernt hat &#8212; allen <a href="http://www.studivz.net/l/security">Versprechen</a> zum Trotz.</p>
<p>Es wurde also allerhöchste Zeit, meinen schon lange brach liegenden Account dort endlich zu löschen. Zwar hatte ich dort von Anfang an außer dem Allermindesten keine persönlichen Daten hinterlegt &#8212; aber selbst diese Daten sind im Hause &#8220;Vz&#8221; offenbar nicht sicher.</p>
<p><img src="http://fredericiana.com/wp-content/uploads/2009/10/studiVZ-auf-wiedersehen.jpg" alt="studiVZ: Auf Wiedersehen" title="studiVZ: Auf Wiedersehen" width="634" height="403" class="alignnone size-full wp-image-2432" /></p>
<p>In diesem Sinne, liebes StudiVz, auf nimmer Wiedersehen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Cui fidem, fidem</title>
		<link>http://fredericiana.com/2009/10/27/cui-fidem-fidem/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 11:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fred</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da hat der niederländische Journalist Rob Savelberg die neu-und-alt-Kanzlerin Merkel aber ganz schön aus dem Konzept gebracht: Natürlich ist das löblich, löblich, dass Merkel ihrem zukünftigen Kabinett voll und ganz vertraut. Hunderttausend deutsche Mark zu vergessen, kann schließlich jedem einmal passieren. Andererseits entbehrt es nicht einiger Ironie, dass ausgerechnet der scheinbar unter selektiver Amnesie in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat der niederländische Journalist Rob Savelberg die neu-und-alt-Kanzlerin Merkel aber ganz schön aus dem Konzept gebracht:</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XaWE8K2nRVs&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/XaWE8K2nRVs&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Natürlich ist das löblich, löblich, dass Merkel ihrem zukünftigen Kabinett voll und ganz vertraut. Hunderttausend deutsche Mark zu vergessen, kann schließlich jedem einmal passieren. Andererseits entbehrt es nicht einiger Ironie, dass ausgerechnet der scheinbar unter selektiver Amnesie in Finanzfragen leidende Schäuble zum Finanzminister ernannt wurde. Bleibt nur zu hoffen, dass er bei den Finanzen von 83 Millionen Deutschen nicht ab und an mal eine Milliarde vergisst. Und falls doch, müssen wir ihm eben noch ein bisschen mehr Vertrauensvorschuss gewähren &#8212; schließlich hat sich Schäuble schon als Innenminister wichtige Vertrauenspunkte im Kampf gegen den Bürger gesichert, und mit seiner süßen <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/378419">Schäublone</a> für immer einen Platz in unseren Herzen gewonnen.</p>
<p><em>PS: <a href="http://books.google.de/books?id=C4y39O6QpYEC&#038;lpg=PT285&#038;ots=1P1wcb4xwW&#038;dq=%22cui%20fidem%20fidem%22&#038;hl=en&#038;pg=PT285#v=onepage&#038;q=%22cui%20fidem%20fidem%22&#038;f=false">Cui fidem, fidem</a>, heißt &#8220;Vertrauen, wem Vertrauen gebührt&#8221;.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spot der Piratenpartei zur Bundestagswahl 2009</title>
		<link>http://fredericiana.com/2009/08/04/spot-der-piratenpartei-zur-bundestagswahl-2009/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 10:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fred</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 27. September Piratenpartei wählen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/f4peJ1Sq5xg&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/f4peJ1Sq5xg&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Am 27. September Piratenpartei wählen.</p>
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		<title>Vor 25 Jahren: Die erste E-Mail in Deutschland</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 22:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fred</dc:creator>
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		<description><![CDATA[photo credit: larskflemUnter dem Titel &#8220;Meine E-Mail-Adresse war zorn@germany&#8221; wärmt tagesschau.de heute ein Interview aus dem Jahr 2007 wieder auf, wahrscheinlich in der Hoffnung dass sich niemand daran erinnern kann. Dennoch ist das interessant zu lesen, und es ist natürlich schon irgendwie cool, was sich aus den Anfängen der Internet-Kommunikation so alles entwickelt hat &#8212; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="alignright"><a href="http://www.flickr.com/photos/70321513@N00/95757299/" title="Ciber Cafe" target="_blank"><img src="http://farm1.static.flickr.com/21/95757299_4892de1bd1_m.jpg" alt="Ciber Cafe" border="0" /></a><br /><small><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/" title="Attribution-NonCommercial License" target="_blank"><img src="http://fredericiana.com/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" alt="Creative Commons License" border="0" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> photo credit: <a href="http://www.flickr.com/photos/70321513@N00/95757299/" title="larskflem" target="_blank">larskflem</a></small></span>Unter dem Titel <a href="http://www.tagesschau.de/inland/email102.html">&#8220;Meine E-Mail-Adresse war zorn@germany&#8221;</a> wärmt tagesschau.de heute ein <a href="http://www.tagesschau.de/inland/email4.html">Interview aus dem Jahr 2007</a> wieder auf, wahrscheinlich in der Hoffnung dass sich niemand daran erinnern kann.</p>
<p>Dennoch ist das interessant zu lesen, und es ist natürlich schon irgendwie cool, was sich aus den Anfängen der Internet-Kommunikation so alles entwickelt hat &#8212; freilich wäre es lustig gewesen, wenn die erste E-Mail in Deutschland Spam einer chinesischen Online-&#8221;Apotheke&#8221; gewesen wäre. Aber die kleinen blauen Pillen gibt es ja erst <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Viagra">seit 1998</a>.</p>
<p>Die Karlsruher Informatiker mailen natürlich noch heute &#8212; wenn auch ein bisschen weniger &#8220;romantisch&#8221;: Das Spam- (und Ham-)aufkommen der Karlsruher Informatikfakultät heute kann man sich auch <a href="http://www.atis.uka.de/874.php">online ansehen</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Internetzensur: Freie DNS-Server schützen vor falschem Verdacht</title>
		<link>http://fredericiana.com/2009/07/29/internetzensur-freie-dns-server-schutzen-vor-falschem-verdacht/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 13:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fred</dc:creator>
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		<description><![CDATA[photo credit: Mr.EnjoyWarum das deutsche Internetzensurgesetz politisch dumm und grundrechtlich fatal ist, wird zurzeit zu genüge erörtert. In einem Artikel bei zdnet schreibt Christoph Hochstätter nun, welche freien DNS-Server man verwenden kann, um sich vor ungerechtfertigten Verdächtigungen, etwa durch versehentliche Klicks auf eine Spam-Mail, zu schützen: Wer durch einen Link auf einer Website oder in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="alignright"><a href="http://www.flickr.com/photos/91689543@N00/549547256/" title="Vitruvian" target="_blank"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1106/549547256_d7cf5af051_m.jpg" alt="Vitruvian" border="0" /></a><br /><small><a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" title="Attribution License" target="_blank"><img src="http://fredericiana.com/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" alt="Creative Commons License" border="0" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> photo credit: <a href="http://www.flickr.com/photos/91689543@N00/549547256/" title="Mr.Enjoy" target="_blank">Mr.Enjoy</a></small></span>Warum das deutsche Internetzensurgesetz politisch dumm und grundrechtlich fatal ist, wird zurzeit zu genüge erörtert.</p>
<p>In einem <a href="http://www.zdnet.de/sicherheit_in_der_praxis_internetzensur_freie_dns_server_schuetzen_vor_falschem_verdacht_story-39001543-41500185-1.htm">Artikel bei zdnet</a> schreibt Christoph Hochstätter nun, welche freien DNS-Server man verwenden kann, um sich vor ungerechtfertigten Verdächtigungen, etwa durch versehentliche Klicks auf eine Spam-Mail, zu schützen:</p>
<blockquote><p>Wer durch einen Link auf einer Website oder in einer E-Mail auf eine zensierte Domain gelockt wird, setzt sich grundsätzlich der Gefahr einer Strafverfolgung aus. Zwar ist nicht damit zu rechnen, dass wenige Zugriffe gleich eine Hausdurchsuchung auslösen, dennoch ist es besser, in den Logfiles erst gar nicht zu erscheinen. </p></blockquote>
<p>Der Autor erklärt auch, wie das DNS-System eigentlich funktioniert, und warum durch DNS-Spoofing, wie es das Internetzensurgesetz vorsieht, auch die Integrität des gesamten DNS-Systems beeinträchtigt wird. Der Artikel ist also auch für nicht-Geeks interessant, die gerne wissen möchten, wie die Internetzensur in Deutschland eigentlich funktionieren soll, und was die Experten eigentlich meinten, als sie den Politikern sagten, das Verfahren sei technisch unwirksam.</p>
<p><a href="http://zdnet.de/41500185/">Link</a></p>
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		<title>PC-Nostalgie</title>
		<link>http://fredericiana.com/2009/07/21/pc-nostalgie/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 23:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fred</dc:creator>
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		<category><![CDATA[286]]></category>
		<category><![CDATA[nostalgia]]></category>
		<category><![CDATA[tandon]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie alles begann &#8211; die frühen Jahre Vor einiger Zeit haben Jean Pierre und ich im Internet nach unserem allerersten Rechner gesucht, und da wollen wir Euch natürlich an unseren leicht nostalgischen Gefühlen teilhaben lassen. Es gab da mal eine Zeit. Ende der 80er. Da hat HPW, seines Zeichens Vater von JP und F, aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie alles begann &#8211; die frühen Jahre <img src='http://fredericiana.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vor einiger Zeit haben Jean Pierre und ich im Internet nach unserem allerersten Rechner gesucht, und da wollen wir Euch natürlich an unseren leicht nostalgischen Gefühlen teilhaben lassen.</p>
<p>Es gab da mal eine Zeit. Ende der 80er. Da hat HPW, seines Zeichens Vater von JP und F, aus irgendeinem Grund zwei Rechner gehabt. Und so stand einer davon für die jungen Herren zur Verfügung. Es war ein <strong>Tandon PAC 286</strong>.<br />
<span id="more-630"></span><br />
<a href="http://fredericiana.de/uploads/050530tandon286.jpg"><img src='http://fredericiana.de/uploads/thumb-050530tandon286.jpg' alt='Tandon 286' class="centered border" /></a></p>
<div align="center"><em><a href="http://www.iser.uni-erlangen.de/anzeigen.php?inventarnummer=I0895">(Bildquelle)</a></em></div>
<p>Das gute Stück, übrigens 1987 auf den Markt gekommen, war geradezu <a href="http://www.mcmordie.co.uk/own/tandon.shtml">hochwertig ausgestattet</a>: Der 6-8 MHz-Prozessor brachte den 1-MB-RAM-Baustein förmlich zum Glühen, und überhaupt waren die 16-Bit-Technik und die fünf ISA-Steckkartenplätze auf der Höhe der Technik.</p>
<p>Bei meinen ersten &#8220;Gehversuchen&#8221;, ich glaube es war das Formatieren von zehn 5,25-Zoll-Disketten, wurde ich vom leistungsfähigen Betriebssystem <strong>MS-DOS 3.3</strong> auch gleich hervorragend unterstützt. Und so konnte ich durch (sicher, <em>ganz</em> sicher tierisch nervende) Nachfragen bei Papa bereits die ein oder andere <em>Shellerfahrung</em> mit der leistungsfähigen, single-tasking Kommandozeile sammeln, bevor ich mir das <a href="http://support.microsoft.com/kb/q32905/">brandneue</a> <strong>Windows 2.1</strong> ansehen konnte.</p>
<p>Stolz war ich übrigens, als ich eines Tages das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BIOS">BIOS</a> entdeckte (noch recht überschaubar, das Ganze) und dort die Taktfrequenz von 6 auf 8 MHz hochschraubte. Gut, wenn ich den Effekt heute beschreiben sollte, würde ich sagen, wie wenn man einen Spoiler an einen Trabi schraubt &#8211; aber irgendwie cool.</p>
<p>Meine bevorzugten Windows-Programme waren, wenn ich mich recht erinnere, der höchst komfortable Datei-Manager und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reversi">Reversi</a>. Nur, damit den <em>möglicherweise später eingestiegenen</em> Lesern die <a href="http://www.selectric.org/winhist/">Dimensionen</a> klar werden: Kein Kontextmenü mit der rechten Maustaste, kein <em>Drag and Drop</em>, und das Malprogramm Paint war noch schwarzweiß (immerhin: mit unterschiedlichen Mustern). Die Windows-Kinderschuhe waren eine ziemlich langweilige Angelegenheit, und überhaupt waren ein paar einfache DOS-Spiele viel interessanter &#8211; <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Captain_Comic">Captain Comic</a> zum Beispiel, und später Commander Keen.</p>
<p>Zuletzt möchte ich euch noch die überhaupt genialste Eigenschaft des Geräts zeigen: Die so genannten <strong>Datapacks</strong>. Es handelte sich dabei um zwei Festplatten (je 30 MB), die mechanisch ausgefahren werden konnten. Die zugehörige Software für dieses Kabinettstückchen hatte den wohlklingenden Namen <tt>dpeject</tt>. Eine Bilderbuch-Wechselplatte, wie ich sie übrigens seither nie wieder gesehen habe.</p>
<blockquote><p>Jaja, so war das <em>damals</em> [TM].</p></blockquote>
<p>Endgültig ausgetauscht wurde das gute Stück übrigens, als <a href="http://www.winhistory.de/more/ctdos5.htm">MS-DOS 5.0 kam</a> und (als erstes DOS, das sich nicht mehr einfach von der Diskette auf die Platte kopieren ließ) nicht mehr in der Lage war, die Datapacks zu erkennen. An seine Stelle trat &#8211; Ihr ahnt es &#8211; ein <strong>386er</strong>.</p>
<p>(Bezeichnenderweise steht ein Exemplar dieses Rechners heute als Vorzeigemodell im Computermuseum in München).</p>
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		<title>Tour de&#8230; was?</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 11:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fred</dc:creator>
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		<description><![CDATA[photo credit: bayatDurch einen Zufall fiel mir gerade auf, dass gegenwärtig der Jahreskongress der pharmazeutischen Industrie im Nachbarland Frankreich stattfindet. Ähnlich interessant fand ich, dass in China ein Sack Reis umgefallen ist&#8230; Etwas mehr schmerzt es mich hingegen, dass ich ausgerechnet verpasst habe, den Formel 1 Grand Prix von Deutschland zu sehen. Da macht man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="alignright"><a href="http://www.flickr.com/photos/76261353@N00/296445681/" title="Rough days" target="_blank"><img src="http://farm1.static.flickr.com/117/296445681_fc79cc2590_m.jpg" alt="Rough days" border="0" /></a><br /><small><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/" title="Attribution-NonCommercial-ShareAlike License" target="_blank"><img src="http://fredericiana.com/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" alt="Creative Commons License" border="0" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> photo credit: <a href="http://www.flickr.com/photos/76261353@N00/296445681/" title="bayat" target="_blank">bayat</a></small></span>Durch einen Zufall fiel mir gerade auf, dass gegenwärtig der <a href="http://www.letour.fr/">Jahreskongress der pharmazeutischen Industrie</a> im Nachbarland Frankreich stattfindet. <a href="http://fredericiana.com/2007/07/02/stell-dir-vor-es-ist-tour-de-france/">Ähnlich interessant</a> fand ich, dass in China ein Sack Reis umgefallen ist&#8230;</p>
<p>Etwas mehr schmerzt es mich hingegen, dass ich ausgerechnet verpasst habe, den Formel 1 Grand Prix von Deutschland zu sehen. Da macht man schließlich keinen Hehl daraus, wo die Energie herkommt. Zum Glück habe ich in ziemlich genau 2 Wochen wieder Zeit, meinen Fehler aufrichtig zu bereuen und das Rennen in Ungarn mitzuverfolgen.</p>
<p>So viel zum Sport. Es folgt das Wetter <img src='http://fredericiana.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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