Die 500-Dollar-Marke geknackt

Google AktienkursLetzte Woche ging das hier in den USA ziemlich heftig durch die Presse: Unser “Nachbar” auf der anderen Straßenseite, Google, hat die 500 Dollar je Aktie geknackt und erfreut sich nun eines Unternehmenswerts von ungefähr 155 Milliarden US-Dollar.

Das ist eine Menge Holz… (Oder Bits und Bytes, wie man’s nimmt)

Mittlerweile ist die Aktie allerdings wieder unter die “magischen” 500 gefallen: Ein interessantes Tool zum Beobachten von Aktienkursen ist übrigens die Echtzeit-Kursdarstellung von Yahoo.

(via Valleywag, BBC und vielen vielen anderen)

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Code Monkey

Code Monkey — “Quelltextaffe” — so nennt man hierzulande Software schreibende Zeitgenossen (wie mich), meist scherzhaft, nur manchmal böszungig.

Bei Youtube gibt es nun einen Code Monkey Song, der sogar richtig gut klingt, finde ich:

Der Musiker Johnathan Coulton war so freundlich, sein Stück unter einer Creative Commons Lizenz zu veröffentlichen, sodass Mike Spiff Booth, ein Program Manager bei Adobe, ein Video dazu machen konnte.

Gelungene Arbeit, wie ich finde, und ein schönes Beispiel, was man mit CC-lizensierten Dingen so alles machen kann.

(danke an Mike Shaver fürs Ausgraben!)

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Slashdot

Heute morgen habe ich es auf die Hauptseite von Slashdot geschafft.

Das war ein Sargnagel. (Und ich dachte, die anderen Seiten hätten bereits viel Traffic erzeugt).

PS: Für die technisch Interessierten: Das Hauptproblem erzeugt, jedenfalls in meinem Fall, die begrenzte Anzahl an gleichzeitigen TCP-Verbindungen. Ich habe daher die Seite auf ein Minimum zusammengeschrumpft, um so schnell wie möglich Platz für den nächsten Besucher zu machen. Das ist vielleicht nicht hübsch, funktioniert aber.

PPS: Gestern haben wir die 75.000 Page Impressions gesprengt, heute bereits wieder 50.000.

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Fünf Minuten Ruhm oder die berühmte Torte

Gestern habe ich auf fredericiana.com ein Foto gebloggt, wie uns (sprich der Mozilla Corporation) eine Glückwunschtorte vom Microsoft Internet Explorer-Team aus Redmond zugeschickt worden war.

Die Torte von Microsoft an Mozilla

Ich dachte, ein paar Leute interessieren sich sicher dafür und setzte es auf digg.com.

Es schlug ein wie eine Bombe: Innerhalb von Minuten hatte ich hunderte von Zugriffen. Als es die Nachricht dann auf die Hauptseite von digg schaffte, war es vorbei: Eine Lawine von Besuchern aus aller Welt legte unseren neuen Server lahm. Das war zuviel des Guten.

Gut, dass ich einen Hilferuf an die befreundeten Admins beim OSU Open Source Lab loswerden konnte, die mir ans Herz lagen, einen transparenten Squid Proxy aufzusetzen. Gesagt, getan (mehr Infos bei Jean Pierre, der mir tapfer dabei zur Seite stand). Zudem lagerte ich das eigentliche Bild auf flickr aus, denn die kennen sich schließlich mit Fotos aus. Kurze Zeit später konnte das Serverlein die vielen, vielen Zugriffe aushalten und tut es noch jetzt.

Zwischenstand: über 160.000 Seitenaufrufe, und Netzwerktraffic von mehreren Gigabytes in zwei Tagen. Und das Foto bei flickr wurde schon über 50.000 mal angesehen.

Die Geschichte wurde von überall auf der Welt verlinkt. Bemerkenswert sind hier:

Nicht zu vergessen die vielen Foren und Blogeinträge, zum Beispiel auf englisch (ist klar, ne), deutsch, spanisch, italienisch, chinesisch, japanisch, hebräisch, griechisch, russisch, slovakisch…

Beeindruckend, oder? Go Firefox!

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Don’t talk to strangers, little mailserver

Einer der angenehmen Punkte, wenn man seinen eigenen Mailserver betreibt ist, dass man Nachrichten an frei erfundene E-Mail-Adressen (zum Beispiel: geschaeftsleitung bei magenson.de? Was zum Teufel?) nicht nur wie gewohnt gleich an der Tür abweisen kann, sondern dass man auch noch die Nachricht selbst wählen darf, mit der der ungebetene Gast in die Wüste geschickt wird:

2006-10-04 22:28:46 H=c92527ba.rjo.virtua.com.br [201.37.39.186] F=<xrwpotuzuwc@com.br> rejected RCPT <bluespay bei magenson.de>: Go to hell, spammer

Leider wird das wahrscheinlich nie jemand lesen; Spaß macht es allerdings trotzdem :)

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Hallo, Blackberries

Um Bilder von meinem Telefon auf meinen Rechner zu spielen, so habe ich heute herausgefunden, muss ich nicht mal ein USB-Kabel anschließen. Ich wusste zwar, dass mein Telefon Bluetooth “kann”, aber dass ich auch die Bilder damit runterladen kann, war mir nicht klar. Die Funktion war auch relativ gut versteckt (unter “copy”, nicht unter “send to”).

Hier im Büro habe ich dann auch gleich eine ziemlich gute Auswahl an Bluetooth-Freunden für mein Telefon: Inklusive meinem Laptop ganze 13 Stück. Sogar ein Gerät aus dem Untergeschoss ist dabei.

Hallo, Blackberries! Wollt ihr mit meinem Handy spielen?

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Virtueller Umzug

Sodele, mein Blog ist nun umgezogen auf den neuen Server. Habt ihr gar nicht gemerkt, oder? :)

UmzugEine Neuigkeit: blog.magenson.de ist nun veraltet, nehmt bitte stattdessen fredericiana.de. Aber das habt ihr doch sowieso schon die ganze Zeit gemacht, gell! Die Blog…-Adresse leitet zwar mit einem Code 301 (“permanently moved”) auf die neue Adresse um, aber ständig redirects machen ist ja auch hässlich. Google wird sich recht schnell daran gewöhnen, und mit etwas Glück ändert auch Euer Feed Reader seine URLs ganz automagisch.

Da der neue Server für Web und Mail zuständig ist, wird ihm wenigstens nicht langweilig; trotzdem könnte es sein dass es noch Ecken gibt, die nicht funktionieren… – Wenn euch etwas auffällt, teilt es mir bitte mit.

Ansonsten viel Spaß weiterhin mit dem alten, neuen fredericiana.de.

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Umziehen, einziehen

Sooo, da bin ich nun endlich in Mountain View, Kalifornien. Umziehen war wie üblich ätzend, aber das ist ja nichts Neues… Die Verkehrssituation in der Bay Area ist bisweilen mehr als hässlich, aber zum Glück sind die Autobahnen vierspurig: Irgendwann kommt man dann doch an :)

Habe schon meinen Platz im Büro gefunden und gleich danach alle Koffer in mein Apartment geschleift: Wenn ich an die Wohnungspreise in der Bay Area denke, ist es wahrscheinlich ganz gut, dass mir mein Arbeitgeber eine kleine Wohnung hier in der Stadt bezahlt.

Internet habe ich übrigens im Apartmentkomplex über Wireless; das ist zwar ganz nett, andererseits aber ein bisschen komisch, weil man immer nur einen Computer gleichzeitig anschließen kann. Ich glaube da muss ich meine Mac-Gyver-Erfahrung demnächst mal ein bisschen spielen lassen.

Fotos aus meinen Privatgemächern gibt es wie für Celebrities üblich natürlich nicht, aber hier ist ein Olivenbaum aus dem Garten:

Fred und Olivenbaum

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