StudiVz: Nicht tot zu kriegen
Vor einiger Zeit hatte ich darüber gebloggt, dass ich den neuen AGB des StudiVz widersprochen habe. Anders als zu erwarten hatte das aber bislang keine Folgen: Ich erwartete eigentlich, dass das StudiVz meinen Benutzeraccount nach einer gewissen frist löscht (wie zuvor zu lesen war). So geschehen bei Kommentator Sunnyman, dessen Account zwischenzeitlich sang- und klanglos verschwand (jemanden benachrichtigen bevor man seinen Account löscht hält man offenbar im Hause StudiVz für höchst entbehrlich).
Anders bei mir: Wenn ich meine alten Benutzerdaten eingebe, bekomme ich noch immer folgende Fehleraussage (offenbar ein Produkt einer der unzähligen Sicherheitslücken der StudiVz-Software):
Und ich bekomme auch noch fleißig Freundschaftseinladungen (heute mal wieder):

Ich wüsste gerne, ob man mir seitens StudiVz damit mitteilen möchte, dass die alten AGB wie von mir gewünscht nicht für mich gelten sollen — immerhin habe ich denen ja frist- und formgerecht widersprochen.
Aber in den Stuben des “Fakebooks” scheint sich noch nicht sooo viel verändert zu haben: Das berüchtigte Blog ist zwischenzeitlich auch down (Server nicht erreichbar) — ich frage mich wie sie ihre Kunden nun über die Ausfälle aufklären?

Aufgrund der ganz hervorragenden Arbeit meiner (ehemaligen) Kollegen Justin und Mike für das
Das Geld ist nicht projektgebunden, wird aber für weitere wichtige Open-Source-Projekte eingesetzt werden, etwa um studentische Softwareentwickler (wie mich) anstellen zu können. Justin arbeitet im Moment zum Beispiel am
Auch das Projekt 