Schwere Sprache…
Einer der schöneren Tippfehler im großen weiten Internet: Schauen Sie mal nach, was Sie erwartet, wenn Sie
eingeben, um die neuesten Wettervorhersagen abzurufen.
(Danke für die Einladung ins große Legastheniker-Portal, Christian
)
Einer der schöneren Tippfehler im großen weiten Internet: Schauen Sie mal nach, was Sie erwartet, wenn Sie
eingeben, um die neuesten Wettervorhersagen abzurufen.
(Danke für die Einladung ins große Legastheniker-Portal, Christian
)
Ah, schön, einfach schön:

Endlich geht das Internet hier wieder. Und das auch noch schnell.
Liebe Leser,
ich habe eine Frage an euch. Was wäre, wenn ich fredericiana.com und .de zusammenlegen würde?
Warum? Ich stelle fest, dass ich im deutschen Blog bisweilen Sachen veröffentliche, die auch für meine englischsprachigen Freunde und Leser interessant wären; sie aber zu übersetzen und dann auch ins englische Blog zu stellen, erscheint mir nicht so sinnvoll. Andererseits schrieb ich schon einmal ab und an etwas im englischen Blog, für das ich notgedrungen ein “schaut mal nebenan” im deutschen Blog hinterließ, obwohl mir das auch immer ein bisschen doof vorkommt.
Kurzum würde ich beide Sprachen gerne in nur einem Blog vereinen, mit Kategorien “deutsch” und “englisch”, sodass Leser filtern können, wenn sie die ein oder andere Sprache nicht lesen möchten oder können.
Natürlich möchte ich aber damit nicht meine Leser vergraulen, denn ein Blog ohne Leser ist — naja — relativ wertlos
Also sind Kommentare gefragt: Was würdet ihr sagen, wenn ihr mal Deutsches, mal Englisches hier lesen würdet?
Haha, man studiert eindeutig zu lange an einer technischen Hochschule, wenn man das hier komisch findet
Bildunterschrift: “General solutions get you a 50% tip”…
Mit Papers zur NP-Vollständigkeit kann ich zwar nicht dienen, aber mit Wikipedia-links: NP-Vollständigkeit, und die angesprochenen Rucksack/Knapsack- und Handlungsreisenden/Travling Salesman-Probleme.
Nachdem flickr sich vor kurzem selbst ins Knie geschossen hat, ist Bewegung in die Foto-Webseiten-Landschaft gekommen.
Nebenan habe ich einmal versucht, am Beispiel Ipernity die Chancen und Probleme zu umreißen, denen die neu im Aufwind befindlichen Konkurrenten des alten “Platzhirsches” flickr ins Auge sehen. (fredericiana.com, [englisch])
Die Märkische Allgemeine Zeitung hat außerdem einen guten Artikel zum PR-Desaster bei flickr und den größten Profiteuren. (“Nackte Haut ist deutschen Augen nicht zuzumuten”, maerkischeallgemeine.de)
Mein ipernity-Account, mit dem ich zur Zeit testweise ein bisschen spiele, befindet sich übrigens hier.
Früher, als es noch keine “MacWorld”-Messe gab, hielt Apple-Chef und Strahlemann Steve Jobs offenbar trotzdem schon Reden, damals wie heute wortgewaltig und mit Seitenhieben auf die Konkurrenz nicht gerade sparsam:
Im Video stellt er den berühmten “1984″-Werbespot vor, der nur einmal, nämlich anlässlich des Super Bowls 1984, im Fernsehen lief. Sehr sehenswert, wie ich finde.
(via TUAW)
Vor einiger Zeit hatte ich darüber gebloggt, dass ich den neuen AGB des StudiVz widersprochen habe. Anders als zu erwarten hatte das aber bislang keine Folgen: Ich erwartete eigentlich, dass das StudiVz meinen Benutzeraccount nach einer gewissen frist löscht (wie zuvor zu lesen war). So geschehen bei Kommentator Sunnyman, dessen Account zwischenzeitlich sang- und klanglos verschwand (jemanden benachrichtigen bevor man seinen Account löscht hält man offenbar im Hause StudiVz für höchst entbehrlich).
Anders bei mir: Wenn ich meine alten Benutzerdaten eingebe, bekomme ich noch immer folgende Fehleraussage (offenbar ein Produkt einer der unzähligen Sicherheitslücken der StudiVz-Software):
Und ich bekomme auch noch fleißig Freundschaftseinladungen (heute mal wieder):

Ich wüsste gerne, ob man mir seitens StudiVz damit mitteilen möchte, dass die alten AGB wie von mir gewünscht nicht für mich gelten sollen — immerhin habe ich denen ja frist- und formgerecht widersprochen.
Aber in den Stuben des “Fakebooks” scheint sich noch nicht sooo viel verändert zu haben: Das berüchtigte Blog ist zwischenzeitlich auch down (Server nicht erreichbar) — ich frage mich wie sie ihre Kunden nun über die Ausfälle aufklären?
Aufgrund der ganz hervorragenden Arbeit meiner (ehemaligen) Kollegen Justin und Mike für das One Laptop Per Child (OLPC) Projekt hat Real Networks (die Hersteller des “Real Player”) dem OSU Open Source Lab eine Finanzspritze von 500.000 US-Dollar gegeben.
Das Geld ist nicht projektgebunden, wird aber für weitere wichtige Open-Source-Projekte eingesetzt werden, etwa um studentische Softwareentwickler (wie mich) anstellen zu können. Justin arbeitet im Moment zum Beispiel am Helix-Player (ein Open-Source Multimedia-Framework, das, und da laufen die Fäden wieder zusammen, unter anderem das Rückgrat des Real Players darstellt.)
Auch das Projekt Maintain (ein DHCP- und DNS-Management Werkzeug), an dem ich ein Jahr lang mitarbeitete, ist zwischenzeitlich im Produktiveinsatz und sorgt dafür, dass die über 30.000 Computer auf dem Uni-Campus Tag für Tag friedlich miteinander reden. Schön, wenn der eigene Code seine Feuertaufe überstanden hat.
(Foto des XO-1 stammt vom OLPC-Projekt, CC attribution-lizensiert)