Dieses von “Gulaschgustloff” auf flickr veröffentlichte Foto aus dem Karlsruher Schlosspark zeigt, wie sehr man sich in Karlsruhe um das Wohlergehen des “besten Freundes des Menschen” sorgt:

Gut zu wissen, dass das Hunde Wegwerfen im Schlosspark strengstens verboten ist. Wär ja auch noch schöner. 
Die Bolivianischen Koka-Bauern möchten die Bezeichnung “Coca” schützen lassen.
Die Bauern sagen, das Kokablatt sei Teil des kulturellen Erbes Boliviens und verdiene Schutz wie andere regionale Produkte, zum Beispiel Champagner und Feta-Käse.
Sie fordern, dass internationale Firmen, deren Namen “Coca” beinhalten (Beispiel: Coca-Cola), aufhören den Namen des “heiligen Blatts” in ihren Produkten zu verwenden.
Coca Cola erhebt den (wenn Sie mich fragen nicht ganz unberechtigten) Einwand, dass ihre Marke die “wertvollste und bekannteste Marke der Welt” sei (und zudem nach bolivianischem Recht geschützt sei).
Den Wunsch der Kokabauern, das Kokablatt zu rehabilitieren (das ja aus offensichtlichen Gründen international einen eher schlechten Ruf hat) in allen Ehren, aber einer über 120 Jahre alten Weltmarke die Existenzberechtigung abzusprechen halte ich dann doch für ein bisschen weit hergeholt.
(Bericht bei BBC)
Haha, ich bin ja froh, dass das neue deutsche Google Webmaster-Zentrale Blog nicht von denselben Leuten geschrieben wird, die die Ankündigung im englischen Google-Blog geschrieben haben:

Das mit dem Babelfish üben wir aber nochmal 
Das jüngste Update der StudiVz AGB ist einfach zu viel des “Guten”: Nachzulesen im lawblog behält sich StudiVz in seinen neu ausgedachten AGB eine Vertragsstrafe für jeden Pups vor, und auch das Schnüffeln durch die privaten Nachrichten der Benutzer (in den in den ABG angedeuteten Fällen, so Udo Vetter, möglicherweise gar ein strafbarer Verstoß gegen das Fernmeldegeheimnis) schreibt sich das mögliche (und wenn dann ziemlich schlechte) Facebook-Duplikat nunmehr auf die Fahnen.
Selbst Leute die nicht rechtlich “vorbelastet” sind, können dort wirklich, wirklich nicht mehr zustimmen. Nicht erst seit dem letzten Hackerangriff haben sie endgültig ihre unerträgliche Unprofessionalität unter Beweis gestellt. Die neuen “AGB” sind da nur der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt.
Es macht mich ja fast traurig zu sehen, wie man eine eigentlich gute Idee mit so viel Gewalt gegen die Wand fahren kann.
Ich habe den AGB gerade per Mail widersprochen und bin gespannt, wie die Reaktion ausfallen wird (obwohl ich es mir natürlich denken kann).
PS: Ich bin immer noch Mitglied des Amerikanischen Facebooks und würde mich freuen den ein oder anderen dort zu treffen. Das dortige Netzwerk ist (mittlerweile) auch für internationale Studenten und Nichtstudenten offen und, nun ja, funktioniert.