Archive for March, 2007

Goodbye San Francisco, hello Frankfurt

Alright, my bags are packed and I am about to leave… tomorrow morning. Rumor has it it’s snowy in Germany which feels kind of unreal considering how sunny the Bay Area is at the moment.

Lufthansa AirbusJust so I know what’s expecting me in Germany (in case I forgot), Jean Pierre sent me a link to 20 things to keep in mind when visiting Germany, a quite funny list of things you might (well, you will) stumble across when you make it to my home country.

Things I am looking forward to? The food. The beer, obviously. Spring and summer. Some of my classes. Making more music again (my trumpet really does want to get played more often than recently!). German folk festivals. That the price on the shelves is actually what I have to pay. The metric system. Buildings with walls that actually deserve the name. Public transportation that works. The autobahn and people who know how to drive stick (no offense ;) ).

Things I am not looking forward to? The cold weather! Some of my classes! Gas prices. Closed stores on Sundays. Bad customer service, at times. Kind of a shortage on the “free wifi” front. Dubbed TV shows. 19 % sales tax.

As you see, I am all set — except for that “proud to be an American” t-shirt morgamic wanted to get me, of course :) Cheers!

(The picture is CC-licensed by caribb on flickr, and it’s purely symbolic: my plane(s) are not even going to be Airbuses)

Pachelbels Rache

Johann Pachelbel (ein barocker Komponist) hat ein unglaublich bekanntes Lied geschrieben. Es heißt Pachelbels Kanon (in D-Dur).

Jeder kennt und liebt es, nur einer nicht: Rob Paravonian, amerikanischer Standup-Comedian, hasst Pachelbels Kanon “leidenschaftlich”.

Aber seht selbst:

Ich habe das Lied übrigens auch schon gespielt, und ich mag es eigentlich. Aber ich spiel ja auch nicht Cello ;)
(Danke für den Link, Justin und Luke P., und an Wikipedia für die Liste der modernen Lieder, die Elemente von Pachelbels Kanon enthalten)

Please don’t hurt the web

I really like this recent Mozilla poster:

Mozilla: Don’t hurt the web

(As far as I know) it first came up as a concept (see below) at the Firefox on-site meeting in Mountain View in November 2006, and because it’s pretty irresistibly cute, we really couldn’t let it catch dust in a drawer :)

Fligtar caught the presentation slide at the Firefox summit:

Don’t hurt the web, concept

Good job, Dave and the rest of the marketing team!

Starbucks-Mensch: Wir sind nicht Eure Freunde

Starbucks CupAuf craigslist (einer bekannten amerikanischen Kleinanzeigen-Webseite) stehen von Zeit zu Zeit amüsante Abhandlungen von Menschen, die einfach mal anonym Dampf ablassen wollen. Und so schreibt ein Barmann bei Starbucks:

We are not your friends. (…) In most cases, we absolutely loathe you, but we are outwardly friendly — because we are paid to do so.

(…)

SKIM MILK is the same as NONFAT MILK. Do not order a “skim nonfat latte” – it’s redundant. Similarly, don’t say that you want a “grande skim latte” and then correct me when I call out “grande nonfat latte.” You b*tch.

Lustig zu lesen, weil man sich lebhaft vorstellen kann, warum der gute Mensch dem ein oder anderen seiner Kunden auf der Stelle an die Gurgel gehen möchte: Link.

Das ganze Blog (namens “Starbucks Gossip”) scheint übrigens auch interessant zu sein. Ich habe es mal meinem Feed hinzugefügt und bin gespannt, was es so an der Kaffeefront zu berichten gibt.

(Foto der Starbucks-Tasse von “the brother’s giant”)

Hunde wegschmeißen verboten

Dieses von “Gulaschgustloff” auf flickr veröffentlichte Foto aus dem Karlsruher Schlosspark zeigt, wie sehr man sich in Karlsruhe um das Wohlergehen des “besten Freundes des Menschen” sorgt:

Hunde wegwerfen verboten

Gut zu wissen, dass das Hunde Wegwerfen im Schlosspark strengstens verboten ist. Wär ja auch noch schöner. ;)

Koka-Bauern wollen “Coca” schützen

Die Bolivianischen Koka-Bauern möchten die Bezeichnung “Coca” schützen lassen.

Die Bauern sagen, das Kokablatt sei Teil des kulturellen Erbes Boliviens und verdiene Schutz wie andere regionale Produkte, zum Beispiel Champagner und Feta-Käse.

Sie fordern, dass internationale Firmen, deren Namen “Coca” beinhalten (Beispiel: Coca-Cola), aufhören den Namen des “heiligen Blatts” in ihren Produkten zu verwenden.

Coca Cola erhebt den (wenn Sie mich fragen nicht ganz unberechtigten) Einwand, dass ihre Marke die “wertvollste und bekannteste Marke der Welt” sei (und zudem nach bolivianischem Recht geschützt sei).

Den Wunsch der Kokabauern, das Kokablatt zu rehabilitieren (das ja aus offensichtlichen Gründen international einen eher schlechten Ruf hat) in allen Ehren, aber einer über 120 Jahre alten Weltmarke die Existenzberechtigung abzusprechen halte ich dann doch für ein bisschen weit hergeholt.

(Bericht bei BBC)

Google sprechen Deutsch

Haha, ich bin ja froh, dass das neue deutsche Google Webmaster-Zentrale Blog nicht von denselben Leuten geschrieben wird, die die Ankündigung im englischen Google-Blog geschrieben haben:

Google sprechen deutsch

Das mit dem Babelfish üben wir aber nochmal :)