Archive for February, 2007

Sie wollen einen Blogpost schreiben — erlauben?

Haha, die neue “I’m a Mac” Werbung ist wirklich lustig:

Sorry übrigens dass es im Blog im Moment ein bisschen ruhig ist. Hab ne Menge zu tun und wens interessiert, der darf gerne mal beim Mozilla Webdev Blog vorbeischauen ;)

Georges Telefonnummer

Gerade flattert mir ein neues, lokales Telefonbuch ins Haus und auf der ersten Seite lädt mich eine Anzeige des DHS dazu ein, mir die “Government pages” mit blauem Rand anzusehen. Mach ich doch glatt.

Und wer lächelt mir da entgegen? George und seine Freunde!

Bush and friends in the phone book

Nur, falls ich mal den Präsidenten anrufen muss. Oder den Vizepräsidenten. Und auf der nächsten Seite hat natürlich auch der Governator sein Konterfei nebst Adresse und Telefonnummer im Telefonbuch. Wobei dessen Portrait zugegeben aussieht, als sei es direkt aus dem Filmplakat zu Terminator 15 ausgeschnitten worden.

Für alle “guten Amerikaner” wurde der Rest der George-Seite übrigens mit der Nationalhymne aufgefüllt. Klar, oder?

Ist es nicht herzig? Wenn das nicht den Nationalstolz ins Wallen bringt, weiß ich auch nicht ;)
Gerade stelle ich mir vor, wie es wohl aussähe, wenn mir Angela in den Gelben Seiten entgegenlächeln würde. Ich glaube ja, mir würde vor Schreck der Hörer aus der Hand fallen.

Web 2.0 explained

I sure am not the first person to link to this video recently and some of you may have seen it already. But it’s so cool and well done that I just couldn’t resist to put it here too. Enjoy (and spread it — it’s CC licensed after all!)

By the way: The author gets extra credit for not using the bad, bad A-word even once. :)

(via Larry Lessig)

In der Moderation steckengeblieben

Wie auch bei meinem englischen Blog waren in letzter Zeit hier einige Kommentare in der Moderationsliste steckengeblieben, die ich heute ausmisten durfte.

Und das böse, böse Wordpress hat mir keine Mail geschickt, wenn jemand in der Queue war! :(
Eine große Entschuldigung an alle, die bisher vergeblich auf die Freischaltung ihrer Kommentare gewartet haben: Sie sind jetzt online. Und ich hoffe ihr kommentiert mal wieder — ich gelobe Besserung ;)

Donna Who?

While I was traveling, my mailbox filled up with a few letters, one from the OSU Foundation who I asked to resend their letter because I never received the one they sent me in 2006.

Now I am pretty sure I know why I never got it, because this is how the address part of the letter looks like:

Frederick and Donna

Even if I — friendly as I am — ignore the multiple misspellings of my first name and the random middle initial, one question remains: Who is this mysterious Donna Wenzel?

(As a side note I wonder if there is actually an quasi-namesake out there somewhere who they confused me with.)

Stuck in the Moderation Queue

Today, Wordpress managed to make me cry: I realized that there were 100 comments stuck in the moderation queue and Wordpress had decided not to send me emails about that anymore. I didn’t notice, because the comments of the people who most commonly give me feedback did show up on the page immediately, so I just thought I didn’t get much feedback :(

Moderation Queue

I moderated all of them through now and I sincerely apologize to everybody who commented and never found their comment online. They weren’t lost, just stuck in the queue.

I am going to fix the problem and promise to pay more attention next time! Thanks! :)

P.S.: As a positive side note: Everybody who I just moderated through will not have to wait for moderation the next time anymore, I think.

Krieg geht, Steuer bleibt für 100 Jahre

Letztes Jahr haben die USA einen steuerlichen Anachronismus heimlich, still und leise zu Grabe getragen, und erst weil jetzt alle Amerikaner ihre Steuererklärungen machen, schafft er es ins Fernsehen.

Eine US-weite Steuer auf Ferngespräche mit dem Telefon wurde abgeschafft.

Der 3-Prozent-Aufschlag wurde im Jahr 1898 (!) eingerichtet, um den wenige Monate dauernden Spanisch-Amerikanischen Krieg mitzufinanzieren. Der Krieg ging, die Steuer blieb. Und was zu seiner Zeit als “Reichensteuer” gedacht war, betraf zuletzt über 100 Millionen Amerikanische Haushalte — und statt ein paar wenigen Reichen in die Tasche zu greifen, wurde die Reichenabgabe zur Steuer die auf bis zu 95 % der Amerikaner lastete.

In der diesjährigen Steuererklärung bekommen alle Amerikaner mit ferngesprächfähigem Telefon nun 30 Dollar (oder, wenn es mehr sind, die tatsächlich über die letzten 3 Jahre gezahlten Ferngesprächsteuern) zurück. Ich übrigens auch: Ein Handy zählt dazu.

(Quellen: CNET, Kongressabgeordneter Gary Miller etc.)