Archive for February 7th, 2007

In der Moderation steckengeblieben

Wie auch bei meinem englischen Blog waren in letzter Zeit hier einige Kommentare in der Moderationsliste steckengeblieben, die ich heute ausmisten durfte.

Und das böse, böse Wordpress hat mir keine Mail geschickt, wenn jemand in der Queue war! :(
Eine große Entschuldigung an alle, die bisher vergeblich auf die Freischaltung ihrer Kommentare gewartet haben: Sie sind jetzt online. Und ich hoffe ihr kommentiert mal wieder — ich gelobe Besserung ;)

Donna Who?

While I was traveling, my mailbox filled up with a few letters, one from the OSU Foundation who I asked to resend their letter because I never received the one they sent me in 2006.

Now I am pretty sure I know why I never got it, because this is how the address part of the letter looks like:

Frederick and Donna

Even if I — friendly as I am — ignore the multiple misspellings of my first name and the random middle initial, one question remains: Who is this mysterious Donna Wenzel?

(As a side note I wonder if there is actually an quasi-namesake out there somewhere who they confused me with.)

Stuck in the Moderation Queue

Today, Wordpress managed to make me cry: I realized that there were 100 comments stuck in the moderation queue and Wordpress had decided not to send me emails about that anymore. I didn’t notice, because the comments of the people who most commonly give me feedback did show up on the page immediately, so I just thought I didn’t get much feedback :(

Moderation Queue

I moderated all of them through now and I sincerely apologize to everybody who commented and never found their comment online. They weren’t lost, just stuck in the queue.

I am going to fix the problem and promise to pay more attention next time! Thanks! :)

P.S.: As a positive side note: Everybody who I just moderated through will not have to wait for moderation the next time anymore, I think.

Krieg geht, Steuer bleibt für 100 Jahre

Letztes Jahr haben die USA einen steuerlichen Anachronismus heimlich, still und leise zu Grabe getragen, und erst weil jetzt alle Amerikaner ihre Steuererklärungen machen, schafft er es ins Fernsehen.

Eine US-weite Steuer auf Ferngespräche mit dem Telefon wurde abgeschafft.

Der 3-Prozent-Aufschlag wurde im Jahr 1898 (!) eingerichtet, um den wenige Monate dauernden Spanisch-Amerikanischen Krieg mitzufinanzieren. Der Krieg ging, die Steuer blieb. Und was zu seiner Zeit als “Reichensteuer” gedacht war, betraf zuletzt über 100 Millionen Amerikanische Haushalte — und statt ein paar wenigen Reichen in die Tasche zu greifen, wurde die Reichenabgabe zur Steuer die auf bis zu 95 % der Amerikaner lastete.

In der diesjährigen Steuererklärung bekommen alle Amerikaner mit ferngesprächfähigem Telefon nun 30 Dollar (oder, wenn es mehr sind, die tatsächlich über die letzten 3 Jahre gezahlten Ferngesprächsteuern) zurück. Ich übrigens auch: Ein Handy zählt dazu.

(Quellen: CNET, Kongressabgeordneter Gary Miller etc.)

Sehenswerte Werbespots 2: Bud Light

Sieht so aus als ob ich heute nur Werbespots blogge. Das hat auch einen Grund, denn am Sonntag fand der alljährliche Super Bowl statt (wen’s interessiert: die Indiana Colts haben die Chicago Bears besiegt…), und das wohl beliebteste “Beiwerk” sind die in der Halbzeit ausgestrahlten Werbespots. Ganz nebenbei auch die Spots in den USA, die mit dem größten finanziellen Aufwand hergestellt werden, um ihre Premiere in der Pause des Super Bowl zu haben.

Mein diesjähriger Favorit: “Lass uns Schere, Stein, Papier um das letzte Bier spielen!” — Vorhang auf:

Sehenswerte Werbespots 1: Ford

Ford lässt in seinem neuesten Werbespot sein Auto namens “Edge” auf der “Kante” von Gebäuden herumfahren:

Und während das dann doch noch nicht so ganz überwältigend ist, fand ich den Untertitel lustig. Denn normalerweise steht dort, typisch amerikanisch, “Professioneller Fahrer, abgeschlossene Strecke, versuchen Sie das nicht selbst.”

Und was schreibt Ford?

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