Kulinarisches im Big Apple
Wie versprochen wollte ich noch den ein oder anderen, unglaublich tiefsinnigen Einblick in die Eigenarten der Stadt New York bieten.
Sorry, aber: Keine Worte will ich über die üblichen Fünfsternerestaurants verlieren, in denen der Durchschnittsleser ebenso wie ich täglich essen geht. Das kann der Michelin viel besser als ich.
Ein Restaurant möchte ich dann aber doch herausheben, weil man sich hier nicht nur unter das gewöhnliche Stadtvolk mischen kann, sondern auch hervorragendes Essen bekommt: Big Nick’s Burger Joint (der mit dem Kochen so beschäftigt ist, dass dessen Website leider down ist). Dort gibt es eine unglaubliche Vielfalt an Burgern, Sandwiches und Pizzas, aber auch (amerikanisches) Frühstück und allerlei andere, sehr amerikanische Leckereien, die man einfach mal gegessen haben muss. Beide unsere Reiseführer haben “Big Nick” übrigens gleichermaßen empfohlen, weshalb ich das hier mal als Qualitätskriterium für NYC-Reiseführer bezeichnen möchte. Wer den Laden nicht drin hat, hat schlecht recherchiert. Ungewöhnlich ist dort nicht nur die Karte, sondern auch der Laden: Enge Gassen, kleine Tische, und überall Schilder, die einen auf Gerichte, Kuriositäten (“Griechisches Essen und Sex verlängern Leben”), errungene Preise und berühmte Gäste hinweisen.
