Üüüübrigens: Ich habe mir heute eine amerikanische Prepaid-Handykarte besorgt. Von T-Mobile 
Wer die Nummer haben möchte, soll laaaut “hier” rufen! 
(Hier ist jedes Mobiltelefonieren übrigens relativ teuer: Man zahlt nicht nur, wenn man anruft, sondern auch wenn man angerufen wird werden die Minuten runtergezählt. Aber immer noch besser als ein Vertrag, für den ich min. 30 Dollar im Monat Grundgebühr zahle und als völlig kreditunwürdiger (!) Deutscher 500 Dollar Kaution einlegen muss. Ihr seht schon: Es ist verdammt kompliziert, hier günstig an ein Handy zu kommen. Aber ich glaube, das was ich habe, ist jetzt schon das richtige für mich.)
Danke an dieser Stelle an Ruth, die mir das Handy für hier geliehen hat!
Juhu, vorbei sind meine drei Tage Camping Trip an die Oregon Coast. Das Wetter war echt super und die Leute echt nett. Es hat einfach Riesenspaß gemacht.

Am Montag sind wir von Portland in Vans an die Küste gefahren und haben dort die Yurten (mongolische Riesenzelte…) bezogen. Das Ganze war also eher Weicheizelten mit Heizung, Schlafsack auf Doppelbetten und Strom in der Yurte
Gleich mal an den Strand, Volleyball spielen und im Pazifik baden! Später haben wir gekocht bzw. gegrillt, draußen mit Gaskochern bzw. Holzfeuer.
Zweiter Tag, Hiking (Also deutsches Wandern. Kein Amerikanisches. Also schon richtig zu Fuß den Berg hoch gewissermaßen
) und ein Besuch in Cannon Beach. Cannon Beach ist ein kleines, teures Stranddörfle, das eigentlich nur durch den Haystack Rock bekannt ist. Der ist aber wirklich sehenswert. Am besten lasse ich die Fotos sprechen
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