Archive for March 9th, 2005

Abendkleider-Statik und arbeitslose Architekten

Das wäre doch eine Geschäftsidee für die von Arbeitslosigkeit bedrohten Architekturstudenten:

Trägerloses AbendkleidSie könnten die Statik trägerloser Abendkleider berechnen und damit der Kleidungsindustrie einen unvergleichlichen Dienst erweisen, unzählige Modedesigner glücklich machen und damit unermesslich reich werden, oder so.

Traumhaft, nicht?

Denn:

so wirkungsvoll ein trägerloses Abendkleid auch sein mag, wenn es gilt, die Aufmerksamkeit maskuliner Zeitgenossen zu erregen, so oft bereitet es seinem Statiker und Konstrukteur endloses Kopfzerbrechen.
(luftpiraten.de)

Dass die Dame nämlich sonst ganz schnell mehr Luft ums Herz hat, als ihr lieb ist, hat Pepino herausgefunden.

Programmieren zum Wohle der Menschheit

Wer das immer noch nicht so ganz verstanden hat “mit dem Open Source und so”, der findet einen ganz hervorragenden Artikel von Detlef Borchert in der FAZ vom 6. März. (via Penguins).

Der Artikel liest sich sehr kurzweilig und gibt einen sehr guten Überblick über Open Source, freie Software und verrückte Programmierer mit langen Bärten.

Lesebefehl!

How to spend it

How to spend itJean Pierre hat mir am Wochenende die Weekend Financial Times Europe mitgebracht.

Mit dabei: Die Lifestyle-Beilage “How to spend it”, das mir auf etwa 60 Seiten mal wieder gezeigt hat, wie ich das Geld ausgeben könnte, das ich nicht habe ;) Wenn man die “neue Sitze in der First Class” Werbung von Malaysia Airlines aber einmal überblättert, ist das alles ziemlich lesenswert:

GaggiaZwischen all dem Jahrgangschampagner (dass mein Geburtsjahr ein edler Jahrgang ist, war ja klar, oder? :) ) und anderen unbezahlbaren Dingen gibt es nämlich doch ein paar Designideen und stilvolle Einrichtungsgegenstände (Regale für verwinkelte Dachwohnungen uns so weiter), die ich mir definitiv merken werde. Einen neuen Ehrenplatz auf der Wunschliste (direkt neben fast allen Produkten aus dem Hause Cimbali) erhält außerdem diese formschöne Gaggia Espressomaschine, die in dem vom Redakteur empfohlenen Onlineshop zum “Spottpreis” von etwa 800 Euro zu haben ist.

Fast schon zu schön zum Kaffee kochen, findet ihr nicht?

Staroffice bei Aldi

StarOffice bei AldiHoppla! Das wäre mir doch fast nicht aufgefallen, wenn ich es nicht bei Martin Schmitt gelesen hätte: Aldi Süd hat heute eine aktuelle Version von StarOffice im Angebot.

Wer also mal eine Office Software möchte, die funktioniert und bezahlbar ist, soll mal 20 Euro bei Aldi investieren und wird es nicht bereuen. (Wenn man es als Student nicht ohnehin über die Uni bekommen kann).

Schade, dass StarOffice oder OpenOffice nicht auf dem neuen Aldi-PC vorinstalliert ist, meint Martin in seinem Artikel noch. Recht hat er.